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Man beginnt seine Erkundungstour an der Jugendherberge Habana Lido. Der Weg führt durch gepflegte Straßen mit restaurierten Häusern, gefolgt von Gassen mit maroden Gebäuden, die ihrer Modernisierung harren. Überall gibt es etwas zu entdecken: Baudenkmäler, Kulturschätze, altmodische Straßenlaternen, kuriose Geschäfte, idyllische Innenhöfe …
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Plaza de Armas
Die Plaza de Armas ist das Zentrum der Altstadt. Von Mittwoch bis Samstag gibt es hier einen antiquarischen Buchmarkt, wo man gern stöbert und Schwätzchen mit den Verkäufern hält. Von hier aus sieht man schon den klassizistischen Bau El Templete, den Gründungsort der Stadt Havanna. Es heißt, wer dreimal um das Gebäude läuft, dem werden seine Wünsche erfüllt.
Plaza de la Catedral
Die Plaza de la Catedral mit ihrer Architektur aus dem 18. Jahrhundert gilt als einer der schönsten Plätze Lateinamerikas. Hier steht auch die Kathedrale San Cristóbal de La Habana. Hotel Ambos Mundos
Schon Ernest Hemingway hat in der „Bodeguita del Medio“ in der Calle Empedrado gern einen Mojito zu sich genommen. Zum Angebot gehören auch Speisen und Livemusik. Viele Berühmtheiten und Touristen haben sich mit Sprüchen an den Wänden des Lokals verewigt. El Floridita
Auch in der Bar „El Floridita“ ging Hemingway ein und aus und schlürfte seinen Daiquiri. Hier kann man seinen Lieblingssessel und die lebensgroße Statue des Schriftstellers sehen. Zum Angebot gehören Mittag- und Abendessen sowie Livemusik.
Museo del Automóvil
Im Automobilmuseum der Calle Oficios findet man Schätze wie das Oldsmobile des Revolutionshelden Camilo Cienfuegos und den MG des Sängers Benny Moré. Partagás
In der Zigarrenmanufaktur Partagás (Calle Industria 520) werden seit 1845 die berühmten Havannas hergestellt. Bei einer Führung erfährt man alles über den Herstellungsprozess. Capitolio
Am 1929 eingeweihten Kapitol, das dem gleichnamigen Gebäude in Washington ähnelt, führen alle Straßen der Insel zusammen. Ursprünglich als Sitz der Legislative geplant, beherbergt es heute ein Kongresszentrum und ist für Publikumsverkehr geöffnet. Unter der Kuppel befinden sich der „Salón de los Pasos Perdidos“ und die 14 m hohe Statue „La República“. Museo de la Revolución
Dieses Museum ist, wie der Name vermuten lässt, ganz der kubanischen Revolution gewidmet. Zu den Ausstellungsstücken gehören Landkarten, Schlachtpläne, persönliche Habe und blutbefleckte Kleidung der Kämpfer, Waffen und Fotos. Auf dem Museumsplatz steht die „Granma“, das Schiff, mit dem Fidel Castro 1956 in Kuba eintraf. Fortaleza San Carlos de la Cabaña
Die Hafenfestung „Fortaleza San Carlos de la Cabaña“ im Osten der Bucht bietet einen herrlichen Blick auf die Stadt. Che Guevara machte die spanische Festung, die einst als Gefängnis diente, zu seinem Hauptquartier. Noch heute kann man hier persönliche Gegenstände des Revolutionärs besichtigen. Jeden Abend um 21:00 Uhr wird nach alter Sitte mit einem Kanonenschuss von der Festung aus symbolisch das Schließen der Stadttore verkündet.
El Vedado
Der Hauptorientierungspunkt für Gäste der Jugendherberge Habana Colina ist sicher die Universität von Havanna in der Calle L mit ihrer eindrucksvollen Treppe und der Statue der Alma Mater. Die Universität wurde schon 1791 gegründet, das jetzige Gebäude stammt allerdings aus dem frühen 20. Jahrhundert.
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Die Altstadt (Habana Vieja) ist der beste Ausgangspunkt, um die Stadt und ihre Bewohner kennenzulernen. Tagsüber wird sie von einem Gewusel von Touristen bestimmt, die fleißig fotografieren und ihren Fremdenführer befragen oder gelassen einen Mojito schlürfen.







